19 Internationales Schulprojekt beendet Globale Perspektiven auf Klimawandel und Klassismus
Zwei Monate lang haben Freiwillige aus Kambodscha, Italien, Thailand, Vietnam, Peru, Kolumbien, Sri Lanka, Mexiko und Deutschland gemeinsam gelebt, gelernt und Schulen sowie Jugendtreffs in Köln, Bonn und Moers besucht. In interaktiven Workshops tauschten sie sich mit den Jugendlichen über Klimakrise, Klassismus, globale Gerechtigkeit und eigene Lebensrealitäten aus. Prägend war auch das gemeinsame Leben: zusammen wohnen, kochen, die Region entdecken und Freundschaften über Kontinente hinweg schließen. So wurde internationale Verständigung nicht nur thematisiert, sondern im Alltag gelebt. Wir danken allen Freiwilligen für ihr großes Engagement. Wir danke unseren Kooperationspartner*innen aus Schulen und Jugendzentren, dem SCI Moers e.V. und dem Kollektiv Bildung für utopischen Wandel e.V. Unser besonderer Dank gilt der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, dem Bundesjugendministerium, der Stiftung Kinder ohne Grenzen sowie Brot für die Welt, die das Projekt ermöglicht haben. Internationale Projekte wie dieses leisten einen wichtigen Beitrag zu einer offenen, solidarischen und global vernetzten Gesellschaft – und brauchen auch in Zukunft starke Unterstützung.
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