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Liebe Freundinnen und Freunde,

der Sommer hat sich verabschiedet, die Tage werden kürzer und das Wetter ungemütlich. Für uns ist der Herbst vor allem eine Zeit der Auswertung und Planung. Trotzdem hat der SCI einige spannende Angebote für dich. Lass dich motivieren, ein Camp in Indonesien zu besuchen, in London ein Umweltschutzprojekt zu unterstützen oder die ersten Schritte auf deinem Weg zu einem Auslandsjahr zu gehen. Wir laden dich ein, dich mit hegemonialer Männlichkeit auseinanderzusetzen oder an einem Online-Lesekreis teilzunehmen. Außerdem blicken wir auf eine ereignisreiche Saison zurück und verabschieden uns von Tijana, die uns in der Geschäftsstelle eineinhalb Jahre als Freiwillige unterstützt hat. Darüber und über einiges mehr informiert dich dieser Newsletter.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

 

Inhalt

1.   Werde Food Warrier in Indonisien
2.   Workcamp im vorweihnachtlichen London
3.   Bewerbbungsstart für die Ausreise 2026

4.   Nach dem Seminar ist vor dem Seminar
5.   Detox your Project!
6.   Virtueller Lesekreis zu Anti-Rassismus
7.   Wo seid ihr Campleiter*innen?
8.   Gemeinsam für eine friedlichere Welt
9.   Koloniale Spuren
10. Spurensuche zur NS-Zwangsarbeit
11. Erinnern verbindet
12. Projekte für Workcamps gesucht
13. ClimeArt: Kunst trifft auf Klimaschutz
14. Mein Praktikum beim SCI
15. Vielen Dank, liebe Tijana!

 

1 Werde Food Warrier in Indonesien!
Workcamp vom 24. Dezember bis zum 1. Januar

Indonesien hat ein großes Lebensmittelproblem: Während sich manche Familien nicht genug zu essen leisten können, werden jedes Jahr Millionen Tonnen verschwendet. Beispielsweise stammt In Semarang mehr als die Hälfte der täglich 1.200 Tonnen Abfall der Stadt aus Lebensmitteln, die die ohnehin überfüllten Deponien belasten. Ein internationales Workcamp soll Abfall in Hoffnung verwandeln: Die Freiwillige werden zusammen mit Einheimischen zu Food Warriors und retten „hässliche, aber essbare” Lebensmittel von Märkten und Bauernhöfen. Sie kochen und teilen Mahlzeiten mit bedürftigen Menschen und bekämpfen so direkt den Hunger. Außerdem sollen sie Jugendliche und Kinder motivieren, sich gegen die Verschwendung von Lebensmitteln zu engagieren und eine nachhaltige Zukunft aufzubauen. Mehr Informationen findest du auf der Datenbank. Für Nachfragen wende dich gerne an Carla Sperandio.

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2 Workcamp im vorweihnachtlichen London
Pack mit an vom 15. bis zum 22. Dezember

Der London Wildlife Trust ist die einzige Organisation, die sich ausschließlich der Tierwelt und dem Naturschutz in der britischen Hauptstadt widmet – mit Bildungsarbeit und mit Freiwilligeneinsätzen. Er verwaltet über 40 Naturschutzgebiete im Großraum London. Zusammen mit örtlichen Helfer*innen engagieren sich die internationalen Freiwilligen in den Wäldern von Sydenham und Dulwich: Wiesen mähen, Müll sammeln, invasive Arten entfernen, Hecken schneiden und Wege pflegen. Mit einen Klick kommst du zur Ausschreibung und zur Online-Anmeldung.

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3 Bewerbungsstart für die Ausreise 2026
Peter Lustigs, Biene Majas und andere Held*innen gesucht

Du kannst dich gut mit Peter Lustig identifizieren? Dann bist du bei uns ganz richtig: Die Compagnons Bâtisseurs in Frankreich helfen sozial benachteiligten Menschen bei Renovierungs- und Reparaturarbeiten in ihren Wohnungen – und du kannst für ein Jahr dabei sein! Allerdings wirst du dort wahrscheinlich nicht die ganze Zeit im Garten sitzen und Kaffee trinken – dafür aber vielleicht eine Latzhose tragen und dein Wissen mit anderen Menschen teilen! Neben einer ausgeprägten sozialen Ader ist auch handwerkliches Geschick gefragt. Am wichtigsten sind aber Motivation und Offenheit. Damit passt du perfekt in den bunten Bauwagen. Na? Haben wir dich neugierig gemacht? Dann schau doch mal auf unserer Website und informiere dich über dieses und andere Traumprojekte in deinem Wunschland! Mehr Informationen gibt dir Svenja Fischer.

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4 Nach dem Seminar ist vor dem Seminar
Zwischen Kisten, Bescheinigungen und vielen Menschen

Kaum ist ein Jahrgang für Langzeitdienste vorbei, geht schon der nächste los: Von Juli bis September haben wir insgesamt vier Seminare durchgeführt, in denen wir junge Menschen entweder auf ihren Freiwilligendienst vorbereitet oder danach wieder in Deutschland empfangen haben. Neben vielen inhaltlichen Einheiten durfte natürlich auch der Spaß und das Zwischenmenschliche nicht zu kurz kommen – oftmals wurde bis in die Nacht über Sorgen und Ängste, über Wünsche und Vorfreuden gesprochen. Dank unserer tollen Teamenden wurden immer wieder eine wertschätzende Atmosphäre geschaffen. Danke an dieser Stelle nochmal! Und so viel können wir sagen: Einige Rückkehrer*innen dürfen wir in Zukunft öfter sehen, da sie Lust haben, sich auch weiterhin beim SCI zu engagieren. Darüber freuen wir uns natürlich ganz besonders!

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5 Detox your Project!
All-Gender Lab in Würzburg vom 9. bis zum 15. Februar 2026

Bei dem Seminar handelt es sich um eine Art Labor, das einen Raum für eine kritische Auseinandersetzung mit hegemonialer Männlichkeit und deren Auswirkungen auf soziale Dynamiken und Machtstrukturen bietet. Was bedeutet Patriarchat aus der Perspektive (kritischer) Männlichkeit und wie zeigt es sich in Bildungsprojekten, Aktivist*innengruppen oder Workcamps? Detox your Project ist ein internationales Seminar, das von der Europäischen Kommission im Rahmen des Förderprogramms Erasmus+ finanziell unterstützt wird. Mehr Informationen zu diesem spannenden Projekt findest du auf unserer Webseite, über die du dich direkt für das Seminar bewerben kannst. Deine Ansprechperson ist Sima* Jakob.

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6 Virtueller Lesekreis zu Anti-Rassismus
Gemeinsam diskutieren und reflektieren

Wir laden zum Anti-Rassismus-Lesekreis ein – ein etabliertes Format, das offen für alle ist, die sich für das Thema interessieren. Du kannst mitmachen, ganz gleich, ob du schon einmal teilgenommen hast oder wie intensiv du dich bereits mit dem Thema auseinandergesetzt hast. Wir wollen uns vom 4. November bis zum 16. Dezember jeden zweiten Dienstag von 19:30 Uhr bis ca. 21:00 Uhr online treffen, um uns mit dem Buch #BlackLivesMatter: Eine Geschichte vom Überleben von Patrisse Khan-Cullors zu befassen. Weitere Informationen findest du auf unserer Website. Du bist interessiert? Dann melde dich einfach bis zum 26. Oktober bei Robert Moritz an.

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7 Wo seid ihr Campleiter*innen?
Kommt zum Winterfest vom 12. bis zum 14. Dezember!

Speziell die Campleiter*innen aus diesem Jahr und die Aktiven der SCI-Bildungs-AG laden wir herzlich zum diesjährigen Winterfest in Hannover ein! Beim Treffen tauschen wir uns über die Campleitung aus, teilen Geschichten und Erfahrungen aus Workcamps und schaffen Raum für ein weiteres Engagement in der Bildungs-AG. Das Fest bietet zudem die Gelegenheit, den SCI besser kennenzulernen, alte Kontakte aufzufrischen, neue Leute zu treffen und gemeinsam in die Zukunft zu schauen – und vor allem eine schöne Zeit miteinander zu verbringen. Du kannst aktiv Themen setzen, Workshops anbieten oder bei der Vorbereitung helfen, zum Beispiel mit Partyplanung oder Kinderbetreuung. Melde dich über dieses Formular an, deine Ansprechpersonen ist Sophia Schmid.

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8 Gemeinsam für eine friedlichere Welt
Jenna Lee berichtet von internationaler Konferenz

Unter dem Motto Common Ground trafen sich vom 29. September bis zum 5. Oktober 50 Aktive aus dem SCI-Netzwerk in Bonn zum Evaluation Platform Meeting, der internationalen SCI-Konferenz zur Evaluation der Saison, zum Austausch und zur Planung der weiteren Zusammenarbeit. Ich war mit Saad aus Marokko, der wie ich zurzeit Freiwilliger beim deutschen SCI-Zweig ist, Teil des Vorbereitungsteams. Wir organisierten das Treffen gemeinsam mit unserer Praktikantin Isabella, mit der Referentin Britta, mit Hamza aus Jordanien, Claudia aus Belgien und Mauro aus Italien. Wir knüpften Kontakte, führten persönliche Gespräche und überlegten, wie wir globale Probleme für unsere Jugendarbeit besser angehen können. In der Freizeit setzten viele die Ideen praktisch um: Ich leitete einen geführten Nature Walk nach Joanna Macys Active Hope, andere nahmen an einer Demonstration für Palästina teil. Das Treffen erinnerte uns daran, warum wir uns beim SCI für eine friedlichere Welt einsetzen.

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9 Koloniale Spuren
Süd-Nord-Perspektiven auf deutsche Geschichte

Die Freiwilligen aus dem Globalen Süden, die an unserem Schulprojekt teilgenommen haben, reisten Anfang Oktober für einen Tag nach Dortmund. Dort erkundete die Gruppe unter anderem die Ausstellung Das ist kolonial im Westfälischen Landesmuseum Zeche Zollern. Die Freiwilligen befassten sich mit deutscher kolonialer Vergangenheit und ihrer Sichtbarkeit heute und berichteten von ihren eigenen Perspektiven und Erfahrungen zu diesem Thema. Anschließend sah die Gruppe sich auf dem Gelände der Zeche Zollern um und entdeckte die Industriekultur rund um den Bergbau. Zum Abschluss des Tages kauften die Freiwilligen Andenken und Geschenke für Familie und Freund*innen. Nach zweieinhalb Monaten ist das diesjährige Schulprojekt jetzt mit einem Auswertungsseminar erfolgreich zu Ende gegangen. Übrigens: Das nächste Schulprojekt findet schon im Frühjahr 2026 statt – und dafür suchen wir Partner im Ruhrgebiet, z.B. Schulen oder Jugendeinrichtungen, die eine Freiwilligengruppe aus dem Globalen Süden für einen Workshop zum Thema Globale Perspektiven auf Klimawandel und Klassismus einladen möchten. Falls du Kontakte dafür vermitteln kannst: Ansprechpartnerin ist Carla Sperandio

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10 Spurensuche zur NS-Zwangsarbeit
Online-Ausstellung mit Bild und Text

Junge Freiwillige aus Mexiko, Spanien, Italien, Serbien, Kosovo, der Türkei und Deutschland haben zwei Wochen lang in einem Fotoworkshop die Geschichte der Zwangsarbeit in Berlin erkundet und insbesondere zu den Hintergründen der NS-Zwangsarbeit gearbeitet und recherchiert. Dazu haben sie zahlreiche authentische Orte besucht. Unser Projektpartner war das Berliner Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. Zusammen mit den Arbeitsergebnissen eines ähnlichen Camps von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V. ist daraus ein Kunstprojekt mit beeindruckenden Bildern und persönlichen Texten entstanden, die du dir jetzt in der digitalien Ausstellung Searching for Traces of Forced Labour ansehen kannst.

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11 Erinnern verbindet
Antifaschistische Work- und Studycamps

Sechs internationale Work- und Studycamps haben im Sommer in Kooperation mit NS-Gedenkstätten stattgefunden sowie eines mit der antifaschistischen Begegnungsstätte Heideruh. Alle Camps hatten einen intensiven Studypart: Bei Führungen, in Workshops und Diskussionen setzten sich die Freiwilligen mit Fragen auseinander, die bis heute aktuell sind: Wie entsteht Ausgrenzung? Wie können Menschen vor Diskriminierung geschützt werden? Wie kann Demokratie in Zeiten erstarkender rechtsextremer Bewegungen verteidigt werden? Was bedeutet das in Bezug auf bürgerschaftliches Engagement? Anlässlich des 80. Jahrestags des Kriegsendes haben wir Fotos, Videos und anderes Material der internationalen Gruppen gesammelt und online zugänglich gemacht. Diese Präsentation mit interessanten Infos rund um die Themen der Camps und mit persönlichen Impressionen findest du auf einem Padlet. Ein besonderer Dank gilt unseren Spender*innen: Sie haben Workcamps möglich gemacht, die Erinnerung lebendig halten – ein starkes Zeichen gegen den weltweiten Rechtsruck.

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12 Projekte für Workcamps gesucht
Hilf uns, Orte für gelebte Solidarität zu finden!

Unsere internationalen Workcamps leben davon, dass junge (und ältere) Menschen ihre Zeit und Energie in sinnvolle Projekte einbringen. Dafür suchen wir kontinuierlich neue Partner! Kennst du in deinem Umfeld ein ökologisches, soziales, kulturelles oder antifaschistisches Projekt, das von der Unterstützung einer internationalen Freiwilligengruppe profitieren könnte? Dann freuen wir uns, wenn du mit uns Kontakt aufnimmst. Melde dich gerne direkt bei Claudia Tramontana, die sich dann in Rücksprache mit dir bei einem potenziellen Projektpartner meldet.

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13 ClimeArt: Kunst trifft auf Klimaschutz
Ein Training in Wien

27 Teilnehmende aus verschiedenen Ländern trafen sich im August für eine Woche in Wien, um sich mit Klimawandel und Kunst als Form des Aktivismus auseinanderzusetzen. Es ging um Klimawissenschaft, Klimagerechtigkeit und kreative Ausdrucksformen wie Poesie, Film und bildende Kunst. Dabei entstanden eigene Werke, die Aspekte der Klimakrise widerspiegeln. Höhepunkt war eine öffentliche Straßenperformance, die zeigte, wie Krieg den Klimawandel verstärkt – Wasser stand dabei im Mittelpunkt. Die Woche war intensiv und bewegend. Besonders die Berichte von Menschen aus Palästina und der Ukraine gaben der Arbeit Tiefe und machten deutlich, wie Kunst gemeinsames Handeln inspirieren kann.

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14 Mein Praktikum beim SCI
Teamarbeit und Internationalität erleben

Ich bin Isabella Imperiale und habe knapp drei Monate lang beim SCI in Bonn ein Praktikum gemacht – eine Zeit voller spannender Erfahrungen und Begegnungen. Beim SCI konnte ich Nachhaltigkeit praktisch leben und internationale Zusammenarbeit hautnah mitgestalten. Besonders bereichernd war es, ein Workcamp in der Nähe von Freiburg zu koordinieren und an einer internationalen SCI-Konferenz (Sehe Meldung Nr. 8) mitzuarbeiten. Dabei habe ich engagierte Menschen aus aller Welt kennengelernt, Verantwortung übernommen und meine Stärken neu entdeckt. Wenn du dich für Nachhaltigkeit, Teamarbeit und internationale Begegnungen interessierst, ist ein Praktikum beim SCI genau das Richtige für dich! Mehr Infos zu einem Praktikum beim SCI findest du auf der SCI-Website.

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15 Vielen Dank, liebe Tijana!
Anderthalb Jahre in Bonn

Nach ihrem langen Freiwilligendienst in der Bonner Geschäftsstelle verabschieden wir Tijana Radomirović aus dem Kosova. Wie andere Freiwillige auch, begann Tijana ihren Einsatz bei uns mit einem Training für die Vermittlung von Freiwilligen in die Workcamps im Jahr 2024. Nach der Campsaison entschied sie sich, ihr Engagement im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes zu verlängern. Diese Initiative nahmen wir angesichts Tijanas großer Zuverlässigkeit, guter Ideen und effizienter Betreuung der Workcamp-Teilnehmenden sehr gerne an. Tijana war fortan in internationalen Workcamps und Seminaren, z. B. zur Schulung von Campleitenden, tätig. Wir hoffen, dass sie einiges aus ihrer Zeit in unserer Geschäftsstelle und bei ihren vielen Aktivitäten rund um den SCI mitnehmen kann und wünschen Tijana alles Gute für ihren weiteren Weg!

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Wir hoffen, dir hat unser Newsletter gefallen und wir konnten dich auf ein paar spannende Ideen bringen. Gerne würden wir dich in einem unserer Projekte begrüßen! Falls du Fragen, Kritik oder Anregungen hast, kannst du dich natürlich an uns wenden. Ruf uns einfach unter 0228 - 212086 an oder schreibe uns eine E-Mail.

Hinweis zum Datenschutz

Für den SCI spielt Datenschutz eine wichtige Rolle. Deshalb aktualisieren wir regelmäßig unsere Maßnahmen zum Datenschutz. Unsere Datenschutzerklärung kannst du auf unserer Webseite abrufen.

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